Padre Pedro PDF

Escudo de San Padre Pedro PDF de Atacama. Ayllus von San Pedro de Atacama.


Författare: Pedro Pablo Opeka.

Il libro racconta la vicenda di un uomo straordinario che nel 1989 si stabiliscenell’immensa discarica di Antananarivo, in Madagascar. Non ha unsoldo, ma promette ai più poveri: «Insieme, ne usciremo». Risultato, quindicianni dopo: 250.000 persone sono state curate, aiutate e accolte; 8.500bambini sono stati scolarizzati. Padre Pedro è stato nominato per il Nobelper la pace e, in occasione dei tafferugli verificatisi in Madagascar nel 2002,la sua posizione in favore della democrazia è stata largamente ascoltata.Egli mostra concretamente come la vita abbia senso solo nella relazionecon l’altro. Non si è limitato ad andare a trovare i poveri e gli emarginati inun mucchio di immondizia, ma è rimasto con loro.La personalità di padre Pedro ha anche un altro aspetto, quello di un ribelle.Dalle sue parole pronunciate in una discarica è nato un movimento didimensioni internazionali.

San Pedro de Atacama ist eine Gemeinde im Norden Chiles. Sie liegt in der Atacama-Wüste und umfasst die Oasen-Dörfer San Pedro de Atacama, Toconao, Socaire, Río Grande, Peine, Camar, Talabre, Matancilla, Machuca sowie einige kleinere Siedlungen. Die Kommune San Pedro de Atacama befindet sich innerhalb der Atacama-Wüste, einer der trockensten und einsamsten Landschaften der Erde. 438 km2, in zahlreichen kleinen Siedlungen verstreut, gibt es lediglich 5605 Einwohner. Die Oase San Pedro de Atacama ist das Verwaltungszentrum der Kommune.

2450 m Höhe am nördlichen Rand des Salar de Atacama. Mit 1938 Einwohnern in 690 Häusern ist diese Siedlung die bevölkerungsreichste in der Kommune. Die Oase ist ein beliebtes Ziel für jährlich 50. Das Zentrum wird gebildet vom Ayllu Conde Duque. Dort hat die spanische Kolonialverwaltung im späten 16.

Jahrhundert inmitten der älteren indigenen Siedlung ihr Verwaltungszentrum trassiert. Nördlich liegen Vilama, Cuchabrache, Catarpe, Tambillo, Suchor, Guachar, und Bellavista. Durch die von den spanischen Kolonialherren angelegten Straßen im Ayllu Conde Duque bummeln heute die Touristen. Hier befinden sich Rathaus und Pfarramt.

In Richtung Osten ist der Vulkan Licancabur zu sehen. Der Ayllu Quitor und Río San Pedro vom Pukará de Quitor aus gesehen. Die Trinkwassergewinnung erfolgt aus dem Río Vilama und aus einem Brunnen. San Pedro de Atacama liegt im Verkehrsknotenpunkt eines Transitwegenetzes, das in Ost-West-Richtung Argentinien und Bolivien mit der Küstenregion am Pazifik verbindet und historisch auch Bedeutung für die Verbindung in Nord-Süd-Richtung hatte.

Landschaft am Weg zum Jama-Pass, zehn Kilometer vor der Grenze zu Argentinien. Der Pass ist 160 km von San Pedro entfernt. Grenzübergang zu Argentinien am Jama-Pass auf 4275 m. Zur nächsten argentinischen Stadt sind es noch 155 km. Grenzübergangsstelle zu Bolivien am Portezuelo del Cajón-Pass auf 4480 m.

Toconao befindet sich etwa 36 km in südöstlicher Richtung von San Pedro de Atacama entfernt am östlichen Rand des Salar de Atacama. Um 1884 wurden hier 250 Einwohner gezählt, gegenwärtig sind es 630, die in 331 Häusern wohnen. In der Nähe gibt es Minen, in denen Lithium, Natrium, Borax und Kalium abgebaut werden. Der Glockenturm von San Lucas in Toconao steht auf der Plaza de Armas, isoliert von der Kirche auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Durch die Quebrada de Jerez fließt das Wasser, das Toconao zur Oase macht.